Technische Aspekte, oder: the D in Digital Humanities

Grundsätze

  • wenige und simple Formate / Programmiersprachen, die mit einfachsten Texteditoren bearbeitet werden können, damit sie von den Nutzer_innen, und das sind in der Regel Geistes- und Sozialwissenschaftler_innen, gebraucht werden können. D.h. im besten Fall wird ein einziges Format und eine einzige Sprache für den gesamten Editions-/ Publikationsprozess verwandt.
  • Formate / Programmiersprachen müssen menschen- und maschinenlesbar sein. Damit wird sichergestellt, dass sogar ein plain-text-Ausdruck auf Papier prinzipiell verständlich ist, auch wenn dabei natürlich viel, wenn nicht gar sämtliche, Funktionalität verloren geht.
  • Sämtliche Sprachen und Programme sollten open source und etabliert sein, mit einer großen Community. Das verhindert einen lock-in und Abhängigkeit von einem einzelnen Abieter.
  • Sprachen sollten im Publikationsgewerbe und Editionsprojekten weit verbreitet sein.
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